Regie: Pola Claricini
Musik: Peter Uwira
Es spielten:
Michaela Christl
Eveline Schloffer
Randolf Destaller
Michael Mischinsky
Musik: Peter Uwira
Es spielten:
Michaela Christl
Eveline Schloffer
Randolf Destaller
Michael Mischinsky
Eine spritzig inszenierte Komödie, nicht nur für ein junges Publikum. In über siebzig verschiedenen Stadtsälen in allen Bundesländern erfolgreich aufgeführt.
Der Zettelträger Papp
Es handelt sich bei diesem Einakter um die große Theaterleidenschaft des Hauses Kieselbach. Der Herr des Hauses beauftragt seinen Haushofmeister,
anlässlich des Geburtstages seiner Gattin, eine Theatervorstellung zu
organisieren. Als die „Wanderbühne“ in der Stadt ankommt, erwartet man
bereits voll Ungeduld die verspätete Ankunft des Zettelträgers mit der Ankündigung des abendlichen Programms.
Man erhofft sich zudem, dass heute der expliziten Forderung der gnädigen Frau, ein modernes Stück mit „weiblichen Heldinnen“ aufzuführen, Rechnung getragen wird. Doch der Zettelträger, Nicodemus Papp,
geht auf die Forderung nicht weiter ein und überreicht dem Haushofmeister das abendliche Programm.
Er entpuppt sich jedoch als ein begabter „dramatischer Künstler“ und überrascht den Majordomus mit fantasievollen, zeitgenössischen Interpretationen von Schiller- und Shakespeare-Stücken.
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Frühere Verhältnisse
Diese turbulente Hochstaplerkomödie handelt von den Hierarchien in unserer Gesellschaft. Durch die soeben entlassenen Dienstboten,
steht der gesamte Haushalt der Scheitermann´s Kopf. Die Köchin
wurde entlassen, da ihr Scheitermann zu nahe trat. Der Hausknecht
musste gehen, weil er ein Zigarrendieb war. Der reiche Holzhändler
und Emporkömmling Johann von Scheitermann, der verzweifelt
versucht seine niedere Herkunft vor seiner Frau, Josephine, der Professorstochter zu verbergen,
wird durch das Auftauchen der beiden neuen Dienstboten, Anton Muffl, einstiger Geschäftsbesitzer
und Peppi Amsel, ehemalige Schauspielerin, mit seinen „Früheren Verhältnissen“ konfrontiert.
Das Verwirrspiel nimmt seinen Lauf.
